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<title>Judith Albert</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Judith Albert</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Judith Albert</b> (* <a href="2._Mai" title="2. Mai">2. Mai</a> <a href="1969" title="1969">1969</a> in <a href="Sarnen" title="Sarnen">Sarnen</a>) ist eine <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweizer</a> bildende Künstlerin. <a href="Videokunst" title="Videokunst">Videoarbeiten</a> bilden den Schwerpunkt ihres Werks. Auch <a href="Installation_(Kunst)" title="Installation (Kunst)">Installation</a> und Zeichnung, häufig mit dem Medium des Videos kombiniert, spielen eine zentrale Rolle. Die Künstlerin hat zahlreiche Interventionen im öffentlichen Raum realisiert.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Judith Albert wuchs im bäuerlichen Umfeld von <a href="Alpnach" title="Alpnach">Alpnach Dorf</a> im <a href="Kanton_Obwalden" title="Kanton Obwalden">Kanton Obwalden</a> auf. Sie absolvierte eine Berufslehre als Papeteristin. 1990 reiste sie für zwei Jahre nach Paris. Zurück in der Schweiz, schrieb Albert sich an der Schule für Gestaltung in Luzern ein. 1993 wechselte sie an die Höhere Schule für Gestaltung <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>, wo sie das Studium der bildenden Kunst nach vier Jahren abschloss.
</p><p>Seither lebt und arbeitet Albert in Zürich. Regelmässig verlegt sie ihren Arbeitsplatz temporär ins auswärtige In- und Ausland. Verschiedene Stipendien erlaubten ihr längere Atelieraufenthalte, etwa von 2002 bis 2003 in Genua, 2007 in Paris und von 2011 bis 2012 in London. Albert beteiligt sich international an Kunstausstellungen sowie Videofestivals. Seit 2006 arbeitet sie unter anderem in der Konzeption öffentlicher Interventionen mit ihrem Lebenspartner Gery Hofer zusammen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<p>Seit den 1990er-Jahren formieren sich Judith Alberts Werkgruppen im Medium Video. Von Beginn an arbeitet sie mit Zufällen und dem, was vorhanden ist, lässt sich von Wortbildern, alltäglichen Situationen oder den starken Atmosphären bei <a href="F%C3%A9lix_Vallotton" title="Félix Vallotton">Félix Vallotton</a> und <a href="Jan_Vermeer" title="Jan Vermeer">Jan Vermeer</a> inspirieren. Meistens tritt sie selbst vor die Kamera, ist zugleich Filmerin und Hauptdarstellerin. Um ihre Person geht es aber nicht, wie die Künstlerin sagt: „Ich bin eher eine Variable, eine Platzhalterin. Meist erkennt man mich gar nicht auf den Bildern.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihr Körper trägt aber zur sinnlichen Präsenz der Videobilder bei. Ein Beispiel ist das Video <i>Livingroom</i>, mit dem Albert 1998 an der Ausstellung <i>Freie Sicht aufs Mittelmeer</i> im <a href="Kunsthaus_Z%C3%BCrich" title="Kunsthaus Zürich">Kunsthaus Zürich</a> teilnahm. Das Video ist unter Wasser gefilmt. Es zeigt, wie die Künstlerin Kissen und Decken auf den Grund eines Beckens trägt und sich dort zum Schlafen niederlegt. Judith Albert arbeitet stets mit einfachen Situationen oder Handlungen. Diese werden langsam und konzentriert ausgeübt. Sie folgen dem Rhythmus von Atem und Wasser, die das Verfliessen der Zeit wahrnehmbar machen. Auch die Videoserie <i>Haiku</i> (1999), benannt nach dem <a href="Haiku" title="Haiku">japanischen Kurzgedicht</a>, verdichtet Momentaufnahmen zu Sinnbildern, ohne auf laute Töne oder starke Kontraste zu setzen: „Ich mag das Entweder-oder nicht. Beides kann sich ja gegenseitig befruchten. Das Poetische muss nicht unpolitisch sein – es ist auch ein Bekenntnis zum Leisen und Subtilen und zu differenzierten Zwischentönen.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch in der Gattung verharren die Videos nicht in Gegensätzen, sondern mischen <a href="Dokumentarfilm" title="Dokumentarfilm">Dokumentation</a> und <a href="Fiktion" title="Fiktion">Fiktion</a>, Zufall und Inszenierung. Von kunsthistorischen Vorbildern inspirierte Arbeiten bilden sorgfältig arrangierte Tableaux vivants wie <i>Nu à l’écharpe orange</i> (2009) nach Vallotton oder <i>Zwischen der Zeit</i> (2004) nach Vermeer. Die Einmaligkeit eines historischen Moments prägt dagegen eine Arbeit wie <i>Orte an denen ich glücklich war</i>. In der seit 2004 fortlaufenden Serie hält Albert ihren Unterarm in kurzen Aufnahmen vor Hintergründen fest, die je nach Tageszeit, Wetter und Aufenthaltsort variieren. In neueren Arbeiten experimentiert die Künstlerin zudem mit mehreren Projektionsschichten. <i>Dunkle</i> Wolke (2013) oder <i>Mare mosso</i> (2015) sind sozusagen doppelt gefilmt: Eine erste Aufnahme wird auf Papier projiziert, das manipuliert und währenddessen erneut abgefilmt wird; die zweite Aufnahme bildet das Werk. Eine Werkgruppe der jüngsten Zeit bilden die Lichtzeichnungen.
</p><p>Einen weiteren Themenkreis erschliessen Alberts Arbeiten in sakralen Räumen. Ohne sich selber als religiös zu bezeichnen, hat die in der katholischen Innerschweiz unweit der Wirkstätte <a href="Niklaus_von_Fl%C3%BCe" title="Niklaus von Flüe">Niklaus von Flües</a> aufgewachsene Künstlerin mehrere Werke in Kirchen installiert oder gezeigt. In der <a href="St._Ursenkathedrale" title="St. Ursenkathedrale">St. Ursenkathedrale</a> in Solothurn, die durch einen Brandanschlag 2011 verwüstet wurde, hat Judith Albert gemeinsam mit Gery Hofer und Brauen Wälchli Architectes, Lausanne, den Chorraum neu gestaltet. Der für Altar, Taufbecken und Ambo verwendete <a href="Carrara-Marmor" title="Carrara-Marmor">Carrara-Marmor</a>, wie jeder Marmor aus Kalkstein entstanden, knüpft an das Baumaterial der alten Kathedrale an.<sup id="cite_ref-:0_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Form des Altars bezieht sich – wie der Projekttitel <i>L’ultima cena</i> – auf <a href="Leonardo_da_Vinci" title="Leonardo da Vinci">Leonardo da Vincis</a> berühmtes Abendmahl-Fresko und die Tradition, die <a href="Eucharistie" title="Eucharistie">Eucharistie</a> auf einem weiss gedeckten Altar zu feiern.<sup id="cite_ref-:0_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>4 neue Schutzheilige</i> (2007) wiederum, eine für den öffentlichen Raum konzipierte Serie, nimmt das Format der populären Heiligenbildchen auf. Aus im Internet gefundenen Fotografien hat Albert neue Schutzpatronen für den modernen Zeitgenossen, darunter den <i>Heiligen Horatio, Schutzpatron der Zeit</i>, entworfen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>2016: <a href="Innerschweizer_Kulturpreis" title="Innerschweizer Kulturpreis">Innerschweizer Kulturpreis</a></li>
<li>2011: Werkjahr der Landis &amp; Gyr Stiftung, London</li>
<li>2006: Eidgenössischer Preis für Kunst</li>
<li>2003: Unterwaldner Preis für bildende Kunst</li>
<li>2001: Atelierstipendium der Stadt Zürich in Genua</li>
<li>2000: Preis der Jury, Innerschweizer Jahresausstellung Luzern</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen">Ausstellungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelausstellungen_(Auswahl)"><span id="Einzelausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Einzelausstellungen (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>2018: <i>Continuo</i>, <a href="Kunstmuseum_Solothurn" title="Kunstmuseum Solothurn">Kunstmuseum Solothurn</a> (Kat.)</li>
<li>2016: <i>Seh Meer</i>, Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst Meggen</li>
<li>2015: <i>Prolog</i>, <a href="Grossm%C3%BCnster" title="Grossmünster">Grossmünster</a> Zürich (Kat.)</li>
<li>2014: <i>Zwischen der Zeit</i>, Kunstverein Friedrichshafen DE (Kat.)</li>
<li>2012: <i>Moving Pictures</i>, Jerwood Room, LMH, Oxford UK (Kat.)</li>
<li>2011: <i>Zwielicht</i>, <a href="Kunstraum_Engl%C3%A4nderbau" class="mw-redirect" title="Kunstraum Engländerbau">Kunstraum Engländerbau</a>, Vaduz FL</li>
<li>2009: <i>Tamed Light. Neue Videoarbeiten</i>, <a href="Kunstmuseum_Luzern" title="Kunstmuseum Luzern">Kunstmuseum Luzern</a> (Kat.)</li>
<li>2005: <i>Kein Wasser. Kein Mond</i>, <a href="Nidwaldner_Museum" title="Nidwaldner Museum">Nidwaldner Museum</a>, Stans (Kat.)</li>
<li>2004: <i>Bilan d’un été</i>, Espace d’Art Contemporain (les halles), Porrentruy</li>
<li>2003: <i>Judith Albert</i>, Musée des beaux-arts, La Chaux-de-Fonds (Kat.)</li>
<li>2002: <i>Das Eine. Das Selbe. Das Gleiche</i>, Kunstpanorama Luzern, zusammen mit Urban Mäder</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gruppenausstellungen_(Auswahl)"><span id="Gruppenausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Gruppenausstellungen (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>2020: <i>Ritual - Kontemplation - Obsession</i>, DG Galerie, München (Kat.)</li>
<li>2019: <i>Passion. Bilder von der Jagd</i>, <a href="B%C3%BCndner_Kunstmuseum" title="Bündner Kunstmuseum">Bündner Kunstmuseum</a>, Chur (Kat.)</li>
<li>2018: <i>où sommes nous</i>, OBORO, Montreal Canada</li>
<li>2017: <i>Arte Albigna</i>, Bergell (Kat.)</li>
<li>2016: <i>Point(s) de vue</i>, Musée jurassien des Arts, Moutier</li>
<li>2015: <i>Invent the Future with Elements of the Past</i>, <a href="Cabaret_Voltaire" title="Cabaret Voltaire">Cabaret Voltaire</a>, Zürich (Kat.)</li>
<li>2014: <i>La Dada Die Dada She Dada</i>, Forum Schlosspark, Aarau; <a href="Kunstmuseum_Appenzell" title="Kunstmuseum Appenzell">Kunstmuseum Appenzell</a>; La Manoir, Appenzell (Kat.)</li>
<li>2013: <i>Making Space. 40 Years of Video Art</i>, <a href="Mus%C3%A9e_cantonal_des_beaux-arts_de_Lausanne" class="mw-redirect" title="Musée cantonal des beaux-arts de Lausanne">Musée cantonal des beaux-arts de Lausanne</a></li>
<li>2012: <i>Das Atelier – Orte der Produktion</i>, <a href="Kunstmuseum_Luzern" title="Kunstmuseum Luzern">Kunstmuseum Luzern</a></li>
<li>2011: <i>Viel Lärm um alles</i>, Haus für Kunst, Uri (Kat.)</li>
<li>2009: <i>Gefrorene Momente</i>, <a href="B%C3%BCndner_Kunstmuseum" title="Bündner Kunstmuseum">Bündner Kunstmuseum</a>, Chur (Kat.)</li>
<li>2008: <i>Die Seele einer Zuckerdose</i>, <a href="Villa_Flora_(Winterthur)" title="Villa Flora (Winterthur)">Villa Flora</a>, Winterthur (Kat.)</li>
<li>2007: <i>Top of Central Switzerland</i>, <a href="Kunstmuseum_Luzern" title="Kunstmuseum Luzern">Kunstmuseum Luzern</a> (Kat.)</li>
<li>2007: <i>SURRéALITés</i>, <a href="Kunsthaus_Pasquart" title="Kunsthaus Pasquart">Kunsthaus Pasquart</a>, Biel (Kat.)</li>
<li>2005: <i>Ruhe im Sturm</i>, <a href="Kunsthalle_Z%C3%BCrich" title="Kunsthalle Zürich">Kunsthalle Zürich</a></li>
<li>2003: <i>Pantalla Suiza</i>, <a href="Museo_Nacional_Centro_de_Arte_Reina_Sofia" class="mw-redirect" title="Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia">Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia</a>, Madrid ES</li>
<li>2000: <i>Pulsions</i>, Centre Culturel Suisse, Paris FR (Kat.)</li>
<li>2000: BAC Barcelona Arte Contemporáneo, Barcelona ES</li>
<li>1999: <i>Another Swiss Panorama</i>, Centre pour l’Image Contemporaine, Genève</li>
<li>1998: <i>Dogdays are Over</i>, Centre Culturel Suisse, Paris FR</li>
<li>1998: <i>Freie Sicht aufs Mittelmeer</i>, <a href="Kunsthaus_Z%C3%BCrich" title="Kunsthaus Zürich">Kunsthaus Zürich</a> / <a href="Schirn_Kunsthalle_Frankfurt" title="Schirn Kunsthalle Frankfurt">Schirn Kunsthalle Frankfurt</a> (Kat.)</li>
<li>1996: <i>Körper, Identität, Irritation</i>, <a href="Kunsthaus_Glarus" title="Kunsthaus Glarus">Kunsthaus Glarus</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Videofestivals">Videofestivals</h3></div>
<ul><li>2014: <i>International Festival of Films on Art</i>, Montreal CA</li>
<li>2008: <i>Bild-Rausch-Videofestival</i>, Saarbrücken DE</li>
<li>2007: <i>SHIFT Festival der elektronischen Künste</i>, Basel (Kat.)</li>
<li>2003: <i>International Video Art Festival</i>, Priština KO</li>
<li>2002 und 2003: <i>V.I.D. Festival für Videokunst</i>, Bern</li>
<li>1998: <i>Sélection Suisse. 19. Video Art Festival</i>, Locarno</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Permanente_Arbeiten_im_öffentlichen_Raum"><span id="Permanente_Arbeiten_im_.C3.B6ffentlichen_Raum"></span>Permanente Arbeiten im öffentlichen Raum</h2></div>
<ul><li>2020: Uster, Werkhofareal, <i>Öl auf Wasser</i>, Bodenmosaik, mit Gery Hofer</li>
<li>2020: Kirche <a href="St._Peter_und_Paul_(Bern)" title="St. Peter und Paul (Bern)">St. Peter und Paul, Bern</a>, <i>Raum der Stille und des Lichts</i>, mit Gery Hofer (Kat.)</li>
<li>2019: Winterthur, <a href="ZHAW" class="mw-redirect" title="ZHAW">ZHAW</a> Departement Gesundheit, <i>Basics</i>, Wandgravuren, mit Gery Hofer (Kat.)</li>
<li>2016/2019: Luzern, XUND Höhere Fachhochschule Gesundheit Zentralschweiz: <i>Streiflichter</i>, Lichtzeichnungen, mit Gery Hofer</li>
<li>2012: Lausanne, CSS: <i>Vasistas</i>, Videoinstallation, mit Gery Hofer</li>
<li>2012: Solothurn, <a href="St._Ursenkathedrale" title="St. Ursenkathedrale">St. Ursenkathedrale</a>: <i>l’ultima cena</i>, Chorraumgestaltung mit Gery Hofer und Brauen Wälchli Architectes</li>
<li>2011: Biel, Mettlen Schulhaus: <i>La Promeno</i>, akustische Installation, mit Gery Hofer und Martin Bezzola</li>
<li>2010: Montreux, Sacré-Coeur: <i>Ciel</i>, Kirchenfenster, mit Gery Hofer (Kat.)</li>
<li>2007: Giswil, Kulturhotel «Krone»: <i>Mundart</i>, Gestaltung eines Hotelzimmers, mit Gery Hofer (Kat.)</li>
<li>2006: Sarnen, Berufs- und Weiterbildungszentrum Obwalden: <i>Signale</i>, akustische Installation, mit Gery Hofer und Stephen Lumenta</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen_(Auswahl)"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen_.28Auswahl.29"></span>Veröffentlichungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Der komische Kauz und die schrägen Vögel</i>. Illustriert von Elfe Marie Opiela. Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-499-01101-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Judith Albert. <i>Basics.</i> Texte von Linda Schädler und Nils Röller. Verlag Edizioni Periferia, Luzern 2021, ISBN 978-3-907205-11-2.</li>
<li>Kunstmuseum Solothurn (Hrsg.) <i>Judith Albert. Continuo.</i> Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2018. Texte von Christoph Vögele und Isabel Zürcher. ISBN 978-3-903228-41-2</li>
<li>Judith Albert: <i>Durch das Auge der Hand.</i> In: <a href="Adrian_Notz" title="Adrian Notz">Adrian Notz</a> (et al.): <i>Invent the future with elements of the past.</i> Text von Adrian Notz und Sandra Bradvic sowie Text von Isabel Zürcher. Scheidegger &amp; Spiess, Zürich 2015, ISBN 978-3-85881-487-6, S. 158–171.</li>
<li>Kirchgemeinde Grossmünster Zürich (Hrsg.): <i>Judith Albert. PROLOG [der; griechisch; das «Vor-Wort»]. Dient als Anfang eines Mythos und bringt diesen mitunter schon in Bewegung</i> (= <i>Kunst in der Krypta,</i> no 3). Texte von Christoph Vögele, Michael Donhauser, Martin Ruesch. everyedition, [Zürich] 2015.</li>
<li><i>Judith Albert (Interview).</i> In: <a href="Niklaus_Oberholzer_(Kunsthistoriker)" title="Niklaus Oberholzer (Kunsthistoriker)">Niklaus Oberholzer</a>: <i>Stille Post. 27 Begegnungen und Momentaufnahmen.</i> Edizioni Periferia, Luzern 2013, ISBN 978-3-906016-27-6, S. 90–99.</li>
<li>Michael Donhauser: <i>Nahe der Neige.</i> Urs Engeler Editor, Basel/Weil am Rhein 2009, ISBN 978-3-95757069-7, S. 39–43.</li>
<li><i>Losreissen. 52 Lose Zeichnungen. Judith Albert, Barbara Gschwind.</i> Martin Wallimann, Alpnach Dorf [2005], ISBN 3-908713-52-8. (52 Zeichnungen und ein Beilageblatt in Schachtel.)</li>
<li>Nidwaldner Museum (Hrsg.): <i>Judith Albert. Kein Wasser. Kein Mond</i> (= <i>Nidwaldner Hefte zur Kunst,</i> 6). Texte von Ingrid Textor und Regine Helbling. Nidwaldner Museum, Stans 2005, ISBN 3-9522723-5-3.</li>
<li><i>Judith Albert.</i> Texte von Beate Engel und Jean-Paul Felley. Musée des Beaux-Arts La Chaux-de-Fonds, Société Suisse des Beaux-Arts, Zürich 2003. ISBN 3-7965-2043-X</li>
<li>Ulrich Loock (Text): <i>Judith Albert Videoarbeiten.</i> In: <i>Obwaldner Künstlerhefte,</i> 2/2001, Martin Wallimann, Alpnach Dorf 2001, ISBN 3-908713-17-X.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=123356040">Literatur von und über Judith Albert</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Meredith Stadler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://recherche.sik-isea.ch/de/sik:person-4028543"><span style="font-style:italic;">Albert, Judith.</span></a> In: <i><a href="SIKART_Lexikon_zur_Kunst_in_der_Schweiz" title="SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz">Sikart</a></i> (Stand: 2019)<span class="editoronly" style="display:none;"></span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.judithalbert.ch/">Website von Judith Albert</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.artlog.net/de/search?search_api_multi_fulltext=Judith+Albert">Judith Albert bei Artlog</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.arttv.ch/kunst/verleihung-des-innerschweizer-kulturpreises-2016-an-judith-albert/">Judith Albert bei Arttv</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/">Journal für Kunst, Sex und Mathematik</a>, Privatblog mit Werksabbildungen, vorwiegend aus 2010</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Niklaus_Oberholzer_(Kunsthistoriker)" title="Niklaus Oberholzer (Kunsthistoriker)">Niklaus Oberholzer</a>: <cite style="font-style:italic">Stille Post. 27 Begegnungen und Momentaufnahmen</cite>. Edizioni Periferia, Luzern 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>91</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Judith+Albert&amp;rft.au=Niklaus+Oberholzer&amp;rft.btitle=Stille+Post.+27+Begegnungen+und+Momentaufnahmen&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=91&amp;rft.place=Luzern&amp;rft.pub=Edizioni+Periferia" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Niklaus Oberholzer: <cite style="font-style:italic">Stille Post. 27 Begegnungen und Momentaufnahmen</cite>. Edizioni Periferia, Luzern 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>99</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Judith+Albert&amp;rft.au=Niklaus+Oberholzer&amp;rft.btitle=Stille+Post.+27+Begegnungen+und+Momentaufnahmen&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=99&amp;rft.place=Luzern&amp;rft.pub=Edizioni+Periferia" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Judith Albert, Ueli Brauen, Gery Hofer, Doris Wälchli: <cite style="font-style:italic">L’ultima cena</cite>. In: Amt für Denkmalpflege und Archäologie (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Innenrestaurierung der Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn 2011/12</cite>. Beiträge zur Archäologie und Denkmalpflege im Kanton Solothurn, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>. Solothurn 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>119</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Judith+Albert&amp;rft.atitle=L%E2%80%99ultima+cena&amp;rft.au=Judith+Albert%2C+Ueli+Brauen%2C+Gery+Hofer%2C+...&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=Die+Innenrestaurierung+der+Kathedrale+St.+Urs+und+Viktor+in+Solothurn+2011%2F12&amp;rft.pages=119&amp;rft.place=Solothurn&amp;rft.volume=Beitr%C3%A4ge+zur+Arch%C3%A4ologie+und+Denkmalpflege+im+Kanton+Solothurn" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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